Vom Werk zur Aufführung
Zwölf Stunden gemeinsame künstlerische Arbeit
Ein erstes Gespräch vor Beginn des Prozesses gibt uns den Raum, das Repertoire, die künstlerischen Ziele und das geplante Vorhaben zu besprechen. Gemeinsam entscheiden wir, ob und wie wir in diesen Arbeitsprozess gehen.
Das Programm kann bereits feststehen oder gemeinsam entwickelt werden.
Wo beginnen wir?
Wir entwickeln die künstlerische Ausrichtung des Projekts und entscheiden, welche Fragen und Aspekte für die gemeinsame Arbeit im Mittelpunkt stehen.
Das Programm kann sich ganz auf Lied konzentrieren oder weiteres Repertoire mit einbeziehen – so, dass ein stimmiges künstlerisches Profil entsteht.
Interpretation und Gestaltung
Im Mittelpunkt können Text und Sprache, musikalische Struktur und Phrasierung, Stil, Charakter und dramatische Situation, Timing, Klangfarbe und Artikulation stehen – ebenso das Zusammenspiel von Stimme und Klavier und die künstlerischen Entscheidungen, die eine Interpretation prägen.
Kurze Rückmeldungen zwischen den Sitzungen oder alternativ gegen Ende anhand einer Aufnahme oder eines Auftritts sind möglich.
Die Sitzungen geben den Rahmen. Die eigentliche Entwicklung entsteht in der individuellen Arbeit zwischen den Terminen.
Das künstlerische Ziel
Der Prozess orientiert sich an einem konkreten Vorhaben – etwa einem Liederabend, einer Aufnahme, einem Vorsingen, einem Wettbewerb oder einer Prüfung.
Was sich in dieser Zeit erreichen lässt, hängt vom Repertoire, den gemeinsamen Zielen und der Arbeit zwischen den Terminen ab.
Format
12 gemeinsame Stunden
60–90 Minuten pro Termin
Die Termine können wöchentlich stattfinden oder flexibel und kompakt über vier bis sechs Wochen verteilt werden.
Sänger:innen, Pianist:innen und Duos
Online oder persönlich in Berlin
Das Erstgespräch und die kurzen Rückmeldungen zwischen den Sitzungen sind im Gesamtpaket enthalten.
Anfragen
Ein paar Worte zum Repertoire und zum aktuellen Anliegen.
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